Affäre oder Ehe: Warum er sich nicht entscheiden kann – und du ihn als Geliebte nicht retten kannst…

„Warum fällt es ihm so schwer, sich zwischen Ehefrau und Geliebter zu entscheiden?“
„Kann ich ihn retten – oder verliere ich mich am Ende selbst dabei?“

Viele Frauen (und auch Männer) in einer Affäre kennen genau diese Fragen. Da ist dieser Mann, der innerlich blockiert wirkt, in seiner Ehe feststeckt, dir Nähe verspricht – und doch immer wieder zurückweicht.

Du spürst die Zerrissenheit, seine Unentschlossenheit fesselt dich – und du fragst dich: Was kann ich tun, wenn er einfach nicht wählt? Und wie lerne ich loszulassen, ohne kaputtzugehen?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum fällt es Männern in Affären so schwer, sich zwischen Ehe und Geliebter zu entscheiden?
  • Kannst du einen unsicheren Mann wirklich „retten“ – oder verlierst du dich dabei selbst?
  • Wie du erkennst, ob er emotional überhaupt verfügbar ist?
  • Welche Möglichkeiten hast du, wenn er sich nicht zwischen dir und seiner Frau entscheidet?
  • Wie gewinnst du deine Freiheit zurück – mit oder ohne ihn?

Du willst diesen Blogpost anhören? Gesprochen von Silke Setzkorn


Ein Beispiel: Mark zwischen zwei Welten

Mark steckt fest zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite seine Ehefrau, mit der er seit über 18 Jahren verheiratet ist. Ein gemeinsames Haus, Kinder, Verpflichtungen. Auf der anderen Seite die Geliebte, die er leidenschaftlich liebt, die ihn zum Lachen bringt, ihn auffängt, wenn er schwach ist, und ihm das Gefühl gibt, endlich wieder lebendig zu sein.

Doch Mark ist unsicher. Er weiß nicht, ob er die Sicherheit seiner Ehe aufgeben soll – trotz aller Konflikte – oder ob er den Sprung ins Ungewisse wagen soll, mit der Frau, die ihm das Gefühl gibt, wirklich gesehen zu werden.

Und während er zaudert, entscheidet er sich eigentlich schon: für das Nicht-Entscheiden. Er bleibt in seiner Unsicherheit hängen. Mal wendet er sich der einen Frau zu, mal der anderen. Er sucht Nähe, ohne wirklich Nähe zulassen zu können. Er fordert Liebe ein, kann sie aber selbst nicht geben.

Und hier liegt der Kern des Problems: Ein Mensch, der in sich unsicher ist, kann nicht stabilisiert werden – nicht von außen, nicht durch Zuwendung, nicht durch Geduld.


Wie schaffen wir es, endlich Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu uns passen?


Warum du ihn nicht retten kannst

Manchmal begegnen wir Menschen, die uns faszinieren, berühren und die wir am liebsten mit unserer Liebe heilen würden. Doch gerade dann, wenn jemand in sich unsicher ist, geraten wir schnell an unsere eigenen Grenzen.

Wir geben, wir hoffen, wir passen uns an – und merken irgendwann, dass all unsere Bemühungen ins Leere laufen. Denn innere Unsicherheit ist kein Mangel, den wir von außen ausgleichen können. Sie ist ein Kampf, den der Betroffene selbst führen muss. Warum ist dem so?

1. Unsicherheit ist ein innerer Konflikt

Ein unsicherer Mensch kämpft – Tag für Tag. Aber er weiß oft nicht einmal, wogegen er kämpft.

Vielleicht trauert er noch um eine alte Liebe, die er nie ganz losgelassen hat.
Vielleicht trägt er Schuldgefühle mit sich herum, über Dinge, die er nie ausgesprochen hat.
Oder er steckt in einer Ehe, die er weder leben noch verlassen kann – ein ewiges Dazwischen.

Und all das bindet seine Energie nach innen. Es macht ihn blockiert, unfrei, unklar.
Er möchte vielleicht entscheiden, er möchte dir vielleicht etwas versprechen – aber er kann es nicht. Weil er sich selbst nicht versteht. Und das bedeutet für dich: Von ihm wirst du keine Klarheit bekommen. Keine eindeutige Entscheidung, kein wirkliches Ja.
Denn solange er seinen eigenen Kampf nicht sieht, geschweige denn austrägt, wird er immer zwischen den Stühlen sitzen – und du gleich mit.


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2. Liebe ist keine Therapie

Viele Frauen – und auch Männer – tappen in dieselbe Falle: Sie glauben, wenn sie nur genug Geduld haben, genug Liebe schenken, genug Fürsorge zeigen, dann wird er sich ändern. Dann wird er plötzlich klar sehen, mutig handeln, sich entscheiden.

Doch so funktioniert das nicht. Liebe kann keine alten Wunden heilen, keine tiefsitzenden Unsicherheiten auflösen. Sie ist kein Pflaster für Verletzungen, die jemand gar nicht anschauen will.

Im besten Fall gibt deine Liebe Halt – aber sie baut kein stabiles Fundament, wenn der andere gar nicht bereit ist, selbst zu bauen. Und wenn du versuchst, jemanden „zu reparieren“, passiert etwas Bitteres: Du verlierst dich selbst. Stück für Stück. Bis du merkst, dass du kaputtgehst – während er immer noch dieselben inneren Kämpfe austrägt.

3. Anpassung macht dich klein

Das passiert oft schleichend: Erst denkst du dir, ach, ein bisschen weniger Nähe halte ich schon aus. Dann redest du dir ein, dass du eigentlich gar keine Verbindlichkeit brauchst – Hauptsache, er ist überhaupt da.
Du ziehst deine eigenen Bedürfnisse so lange runter, bis sie kaum noch zu erkennen sind.

Das Problem: In dem Moment, in dem du deine Ansprüche immer weiter absenkst, verlierst du ein Stück deiner Selbstachtung. Du sendest – bewusst oder unbewusst – die Botschaft: ‚Meine Bedürfnisse sind nicht so wichtig. Hauptsache, dir geht es gut.‘

Doch genau da liegt die Falle.
Denn in einer Beziehung, in der nur eine Seite ständig Kompromisse macht, entsteht kein Gleichgewicht. Du wirst nicht glücklicher, wenn du weniger verlangst – du wirst kleiner.
Und auf Dauer wird diese Beziehung nicht stärker, sondern brüchiger. Denn niemand kann auf Dauer glücklich sein, wenn er sich selbst dafür aufgibt.

4. Veränderung kann nur von ihm selbst kommen

Innere Unsicherheit lässt sich nicht von außen wegstreicheln, nicht durch deine Geduld, nicht durch deine Liebe, nicht durch dein Verständnis.
So sehr du es dir auch wünschst: Du kannst ihn nicht stabil machen, wenn er innerlich wankt.

Ein Mann wie Mark muss selbst entscheiden, ob er Verantwortung übernehmen will. Ob er hinschaut, statt wegzulaufen. Ob er den Mut aufbringt, an sich zu arbeiten.

Und das kann ihm niemand abnehmen. Kein Partner, keine Partnerin, keine Affäre.
Du kannst ihn nicht retten. Du kannst ihn nicht durchtragen. Du kannst ihn nicht dazu bringen, Schritte zu gehen, für die er selbst noch nicht bereit ist.

Das Einzige, was du tun kannst: klar sehen. Erkennen, dass Veränderung immer nur von innen kommt – und dass du dein Leben nicht darauf aufbauen darfst, dass er vielleicht irgendwann anfängt, zu wollen.


Hilft es immer, ihn loszulassen? Das liest du hier:


Wo deine Chancen wirklich liegen

Natürlich klingt das alles erst einmal ernüchternd. Da ist dieser Mensch, der dein Herz gewonnen hat – und doch nicht in der Lage ist, dir wirklich das zu geben, was du brauchst. Bedeutet das, dass du alles verloren hast? Nein. Es bedeutet nur, dass der Schlüssel nicht in seiner, sondern in deiner Hand liegt.

Die Chancen liegen nicht darin, dass er sich verändert. Sie liegen darin, dass du selbst wächst, dich neu ausrichtest und dabei stärker wirst. Und genau das ist oft der Beginn einer Freiheit, die wir uns vorher gar nicht vorstellen konnten.

1. Selbstliebe lernen

Selbstliebe ist kein kitschiger Spruch auf einer Postkarte, sondern die Fähigkeit, dich selbst so ernst zu nehmen wie den Menschen, den du liebst.
Wenn du erkennst, dass du ihn nicht stabilisieren kannst, bleibt dir nur ein Weg: dich selbst zu stabilisieren.
Das heißt: Grenzen setzen. Nicht mehr mit „halben Sachen“ zufriedengeben. Nicht mehr hoffen, dass er irgendwann schon das liefern wird, was du verdienst.
Je klarer du deine eigenen Bedürfnisse aussprichst und lebst, desto weniger wirst du dich mit dem kleinen Restchen begnügen, das er dir hinwirft.

Porträt eines schönen Teenager-Mädchens, das im Gras

2. Zeit als Messlatte nutzen

Viele Frauen tappen in die Wartefalle: „Vielleicht braucht er nur noch ein paar Wochen, ein paar Monate …“ Doch du bist nicht auf Standby. Dein Leben läuft nicht im Wartemodus.
Also hör auf, die Tage zu zählen, bis er „bereit“ ist. Fang an, die Tage zu zählen, in denen du selbst gewachsen bist. In denen du gelernt hast, deine Bedürfnisse klar zu formulieren. In denen du gespürt hast, dass du dich nicht mehr kleinmachen musst.
Zeit ist nicht sein Maßstab – sie ist deiner.

3. Loslassen lernen

Loslassen heißt nicht zwangsläufig, die Tür zuzuschlagen und nie wieder zurückzuschauen. Es kann auch bedeuten, den Druck rauszunehmen. Nicht mehr ständig darauf zu warten, dass er sich endlich entscheidet.
Manchmal verwandelt sich eine Liebe, die nicht gelebt werden kann, in eine wertvolle Freundschaft. Und manchmal stellst du fest, dass du viel freier bist, wenn du nicht mehr an einer Erwartung hängst, die er sowieso nicht erfüllen kann.

4. Neue Türen öffnen

Vielleicht der schwerste, aber auch wichtigste Punkt: Öffne dich wieder.
Auch wenn du glaubst, er sei „der Eine“. Auch wenn sich alles in dir dagegen sträubt, jemand Neues in dein Herz zu lassen.
Denn was, wenn „der Eine“ nicht derjenige ist, der dich zermürbt, sondern der, der dir Ruhe gibt? Was, wenn wahre Liebe nicht Drama bedeutet, sondern ein tiefes Gefühl von Sicherheit?
Du weißt nicht, ob da draußen nicht jemand wartet, der nicht nur will – sondern auch wirklich kann.


Ehe-oder Affärenfrau? Welche Gedanken dir helfen, deine Situation zu ordnen:


Die bittere Wahrheit – und die befreiende Erkenntnis

Es ist hart, sich das einzugestehen: Ja, unsichere Menschen können sich verändern. Aber – und das ist entscheidend – niemals, weil du sie „gerettet“, getragen oder mit deiner Liebe zusammengehalten hast. Veränderung passiert nur dann, wenn der Mensch selbst bereit dazu ist. Wenn er den Mut fasst, Verantwortung zu übernehmen. Wenn er aufhört, Ausreden zu finden.

Und weißt du, was das bedeutet?
Dass du dich verausgaben kannst, bis du keine Kraft mehr hast. Dass du Verständnis zeigen, warten, hoffen, kämpfen kannst – und am Ende doch mit leeren Händen dastehst. Weil es schlicht nicht in deiner Macht liegt, ob er den Schritt zu mehr Klarheit und innerer Stärke geht oder nicht.

Die bessere Entscheidung ist deshalb nicht, noch ein bisschen mehr Geduld aufzubringen, noch ein bisschen mehr Liebe zu investieren. Die bessere Entscheidung ist: bei dir selbst anzufangen.
Arbeite an deinem eigenen Fundament. Werde so stabil, dass du ihn nicht mehr „brauchen“ musst, um dich vollständig zu fühlen. Liebe dich selbst so sehr, dass du dich nicht mit Bruchstücken zufriedengibst.

Und dann? Dann bleib offen. Offen für das, was kommt. Offen dafür, dass er vielleicht irgendwann den Weg zu dir findet – aber eben nicht, weil du ihn hingeschoben hast, sondern weil er von sich aus gehen wollte.
Und gleichzeitig offen für die Möglichkeit, dass jemand anderes in dein Leben tritt, der dir von Anfang an das gibt, was du verdienst: Klarheit, Sicherheit, Liebe.

Das ist die befreiende Erkenntnis:

Du brauchst nicht warten, bis jemand „fertig“ ist, um dich lieben zu können. Du bist stark genug, weiterzugehen – mit oder ohne ihn.

Fazit: Du bist nicht dafür da, die Scherben eines anderen aufzukehren und sie kunstvoll zusammenzusetzen. Deine Liebe ist kein Reparaturdienst.

Was du aber tun kannst – und unbedingt tun solltest: dich selbst retten. Dir treu bleiben. Dich nicht kleinmachen, um in sein Chaos zu passen. Denn genau darin liegt deine eigentliche Stärke: Du ordnest nicht sein Leben. Du ordnest deins. Und er seins.

Eine einsame Frau sitzt am Boden und schaut traurig

Mein Angebot: Struktur ins Chaos bringen

Es gibt nur eine Möglichkeit, dass er wirklich aus seiner Unsicherheit herausfindet: Er muss es selbst wollen.

Meine Beratung kann Klarheit schaffen – Gedanken sortieren, Gefühle einordnen, neue Perspektiven eröffnen. Aber sie funktioniert nur, wenn er aktiv mitarbeitet und Verantwortung übernimmt.

Gib ihm diesen Artikel.
Wenn er bereit ist, hinzusehen, können wir gemeinsam anpacken. Wenn nicht, weißt du zumindest: Es liegt nicht an dir.

Lass ihn in Ruhe lesen. Und dann soll er entscheiden, ob er sich helfen lassen möchte. Wenn ja – wunderbar. Dann können wir anfangen, Ordnung ins Durcheinander zu bringen.
Und wenn nicht? Dann ist das genauso in Ordnung. Dann weißt du zumindest, dass es nicht an dir liegt – sondern an seiner Bereitschaft.

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Foto von Silke Setzkorn vor hellgrauem Hintergrund.

FAQ: Affäre oder Ehe – wenn er sich nicht entscheiden kann

1. Warum kann er sich nicht zwischen Affäre und Ehe entscheiden?

Weil er in einem Loyalitätskonflikt steckt: Sicherheit und Verpflichtung auf der einen Seite, Leidenschaft und Nähe auf der anderen. Angst vor Konsequenzen und Schuldgefühle blockieren ihn zusätzlich.

2. Wie lange dauert es, bis er sich für Ehe oder Affäre entscheidet?

Meine Erfahrung aus über 15 Jahren Beratung zeigt: Eine klare Entscheidung braucht oft Monate bis Jahre. Viele Männer testen Grenzen aus, schwanken hin und her und verharren in einer „Warteschleife“. Je länger er unentschlossen bleibt, desto größer wird jedoch die Belastung für alle Beteiligten.

3. Sollte ich ihm ein Ultimatum stellen, wenn er sich nicht entscheiden kann?

Ein Ultimatum kann kurzfristig Druck erzeugen, führt aber selten zu einer ehrlichen Entscheidung. Sinnvoller ist es, eigene Grenzen klar zu kommunizieren und sich zu fragen: „Wie lange bin ich bereit, dieses Warten auszuhalten – ohne mich selbst zu verlieren?“

4. Kann aus einer Affäre eine ernsthafte Beziehung entstehen, wenn er sich für mich entscheidet?

Ja, viele Paare, die sich in einer Affäre kennengelernt haben, führen später stabile Beziehungen. Entscheidend ist, ob er die alte Beziehung wirklich loslässt, die Affäre offen in sein Leben integriert und Verantwortung für die neue Partnerschaft übernimmt.

Frage 5: Was kann ich tun, wenn er keine Entscheidung trifft?

Wenn er auf Dauer unentschlossen bleibt, ist es wichtig, dass du dich auf dich selbst konzentrierst. Stelle dir die Frage: „Was brauche ich für mein eigenes Glück?“ Manchmal bedeutet das, selbst die Entscheidung zu treffen – statt darauf zu warten, dass er sie für dich trifft.

Vielleicht stehst du schon seit längerem vor genau dieser schwierigen Entscheidung:

  • Soll ich die Affäre wirklich beenden?
  • Habe ich vielleicht etwas Wichtiges übersehen?
  • Was, wenn der Zeitpunkt nicht passt?
  • Vielleicht steht er oder sie kurz davor, sich für uns zu entscheiden und ich habe es einfach nicht bemerkt?
Silke Setzkorn, Portätfoto, sie schaut direkt in die Kamera

Ich bin Silke Setzkorn, Affären-Expertin, Online Beziehungs-Coach und Buch-Autorin

Wenn du genug von Enttäuschungen und Stillstand bei euch hast:

Ich helfe dir, Sicherheit in eurer Affäre zu bekommen – damit du nicht weitere Monate wartest. Mit meiner Erfahrung aus 15 Jahren Beratungen zeige ich dir, wie du eure Gespräche in die richtige Richtung lenken kannst – ohne Druck auszuüben oder direkt alles auf den Tisch zu packen. 

Wir schauen gemeinsam, ob der Zeitpunkt passt und wie du vorgehen kannst, ohne dass du dir dadurch alles verbaust. Wie du die Sache zwischen euch endgültig beenden kannst, wenn du die Affäre wirklich abschließen willst.

Nach unserem Gespräch weißt du, ob du doch noch etws tun kannst (inkl. Tipps) – oder, wie du die Trennung friedlich umsetzt.

Statt weiter zu grübeln, handle lieber so, dass es sich für dich wieder richtig anfühlt.

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Wir kennen uns noch nicht so gut? Na Mensch, das lässt sich doch ändern! Hier erfährst du mehr über mich.

Okay, ja, du könntest natürlich auch einfach weitermachen wie immer…

Wenn du doch lieber einen Termin mit mir ausmachen möchtest, klick hier: Beratung buchen

Ich freue mich auf dich und unser Gespräch!

Herzlichst,

Silke Setzkorn

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