Du kannst dich nicht entscheiden und drehst dich gedanklich immer wieder im Kreis? Erfahre, warum wichtige Entscheidungen oft so schwerfallen, was gegen Grübeln hilft und wie du Schritt für Schritt wieder zu mehr Klarheit kommst.
Das Wichtigste in Kürze:
- Entscheidungen zwischen Ehe und Affäre fallen oft schwer, weil es keine hundertprozentige Sicherheit gibt.
- Wer auf perfekte Klarheit wartet, bleibt leicht in Grübelschleifen hängen und kommt nicht wirklich weiter.
- Jede Entscheidung bedeutet auch Verzicht: Wer sich für eine Seite entscheidet, muss etwas anderes loslassen.
- Nicht-Entscheiden fühlt sich kurzfristig sicherer an, hält aber die innere Zerrissenheit oft nur länger aufrecht.
- Mehr Klarheit entsteht, wenn Gefühle und Fakten sortiert, frühere Entscheidungsmuster angeschaut und mögliche Folgen langfristig betrachtet werden.
Du willst diesen Blogpost anhören? Gesprochen von Silke Setzkorn

Du willst eine Entscheidung treffen, die auch bleibt
Dann ist dieser Artikel für dich. Er soll dir helfen, dich und deine inneren Widersprüche besser einzuordnen. Du erfährst:
- Ehe oder Affäre – warum fällt es dir so schwer, dich zu entscheiden? (Vier Gründe, die dich immer wieder ins Grübeln bringen.)
- Warum kippst du deine Entscheidungen ständig um?
- Und was passiert eigentlich, wenn du dich gar nicht entscheidest? Welche Folgen hat das für dein Leben?
- Wie schaffst du es, deine inneren Blockaden zu überwinden – und endlich Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu dir passen?
Alexandra hat die Entscheidung für oder gegen den Affärenmann Elias schon hundert Mal im Kopf durchgespielt
Hat Pro-und-Contra-Listen geschrieben, mit Freunden gesprochen, Artikel gelesen, Ratgeber durchstöbert. Letzte Nacht lag sie wach. Schon wieder. Stundenlang wälzte sie sich hin und her, aber die Gedanken ließen sie nicht los. Immer wieder kamen die gleichen Fragen:
- Soll ich bei meinem Mann bleiben, das gemeinsame Leben irgendwie weiterführen – der Kinder wegen, der Sicherheit wegen, der langen gemeinsamen Zeit wegen?
- Oder soll ich mich für Elias entscheiden – den Mann, bei dem ich wieder spüre, dass ich lebe?
Mit ihm fühlt sich alles leichter an – freier, intensiver. Aber auch unsicher. Aber was, wenn sie geht und es sich doch als Fehler herausstellt? Was, wenn sie bleibt und irgendwann zerbricht, weil sie sich selbst verloren hat?
Weil sie nicht mehr konnte, hatte sie den Kontakt zu Elias vor kurzem abgebrochen. Zu viel stand für sie auf dem Spiel: Ihre Ehe, die Kinder, das ganze gemeinsame Leben mit ihrem Mann.
Und gleichzeitig waren da diese Gefühle für Elias, die sich nicht einfach wegdrücken ließen, so sehr sie es auch versuchte.
Sie spürte: Da ist noch etwas, das bleibt, selbst wenn sie sich dagegen entscheidet.
Etwas, das sich nicht aus ihrem Herzen schieben lässt, nur aus Angst vor den Konsequenzen.
Warum fällt es uns so schwer, sich zwischen Ehe und Affäre zu entscheiden? 4 Gründe!
1. Du wartest auf 100% Sicherheit und blockierst dich damit selbst!
Wenn du ehrlich bist: Du wünschst dir diesen einen Moment, in dem alles klar ist. Kein Zweifel mehr, kein Zögern, kein „Was, wenn doch…“
Einfach: Gewissheit.
Aber hier kommt die bittere Wahrheit: Diese hundertprozentige Sicherheit? Die gibt’s nicht. Nicht bei dieser Entscheidung und nicht bei der Frage: Ehemann oder Geliebter? Nicht, wenn zwei Herzen in dir schlagen und beide Seiten etwas in dir ansprechen.
Viele Menschen sagen: „Ich entscheide mich erst, wenn ich ganz sicher bin.“
Und meinen damit: Wenn kein Teil in mir mehr zurückschaut. Aber genau das ist der Grund, warum sie in der Schleife hängen bleiben. Denn diese Entscheidung ist keine mathematische Gleichung. Da wird immer ein Teil sein, der schreit: „Tu’s nicht!“ – ganz gleich, wofür du dich entscheidest.
Es melden sich verschiedene innere Stimmen in dir: Dein Pflichtgefühl, deine Sehnsucht, deine Angst, deine Hoffnung. Der Teil in dir, der alles richtig machen will. Und der, der einfach nur raus will.
Jeder bringt seine Argumente. Jeder meldet sich zu Wort. Und manchmal hast du das Gefühl: Die werden sich nie einig.
Aber die gute Nachricht ist: Sie müssen es auch nicht. Denn du bist derjenige, der sich alles anhört – und dann entscheidet.

In deiner Entscheidung müssen diese Stimmen nicht alle einer Meinung sein
Eine totale Einigkeit dieser inneren Stimmen wirst du bei so einer Entscheidung nie bekommen. Die Frage ist eher: Kannst du mit den Stimmen in dir leben, die anderer Meinung sind? Kannst du sie anerkennen, ohne ihnen das letzte Wort zu geben?
Denn wer auf perfekte Klarheit wartet, entscheidet sich nie.
Aber wer sagt: Ich hab genug gesehen, genug gefühlt, genug verstanden, der kann losgehen.
Auch mit einem Rest Unsicherheit. Und genau das ist oft der Moment, in dem sich die eigentliche Klarheit zeigt: nicht vorher, sondern im ersten Schritt.
2. Alles hängt mit allem zusammen, das macht die Entscheidung so komplex!
Wenn du das Gefühl hast, dass dir der Kopf schwirrt und du einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst – dann liegt das nicht an dir. Dann liegt’s an der Situation.
Denn ganz ehrlich: So eine Entscheidung kriegst du nicht mit einer simplen Pro-und-Contra-Liste gelöst. Weil es hier nicht um „gut“ oder „schlecht“ geht. Sondern um zwei sehr unterschiedliche Leben, die sich beide nach etwas anfühlen.
Auf der einen Seite: Dein(e) langjährige(r) Partner(in). Die/den du lange kennst, mit dem Menschen hast du viel aufgebaut. Vielleicht Kinder, ein gemeinsames Zuhause, ein Alltag, der funktioniert.
Auf der anderen Seite: Ein Mensch, mit der du wieder das Gefühl hast, wirklich gesehen zu werden. Bei dem du dich lebendig fühlst, berührt, vielleicht auch einfach du selbst bin.
Und natürlich willst du nichts überstürzen
Denn was, wenn du gehst und dann merkst, dass deine Kinder das kaum verkraften? Dass du die Entscheidung bereust?
Was, wenn du bleibst und innerlich immer leerer wirst?
Was, wenn sich die Leidenschaft beim Geliebten irgendwann als Strohfeuer entpuppt?
Diese Gedanken sind nicht falsch. Sie zeigen nur, dass dir beide Seiten nicht egal sind. Und genau deshalb ist es so verdammt schwer, dich zu entscheiden.
3. Wenn du dich für das eine entscheidest, verlierst du immer auch etwas vom anderen.
Ganz ehrlich: Wenn’s eine glasklare Sache wäre, wäre die Entscheidung längst gefallen. Wenn eine Seite einfach eindeutig besser wäre – emotional, praktisch, langfristig – dann würdest du gar nicht mehr lange überlegen.
Aber so ist es nicht.
Denn egal, wie du dich entscheidest, du wirst auf etwas verzichten müssen. Du wirst etwas loslassen, das dir wichtig ist. Und genau das macht es so verdammt schwer.
Wenn du dich beispielsweise für deinen Mann /deine Frau entscheidest, sagst du ‘Nein’ zu dem Gefühl, bei deiner/m Geliebte(n) wirklich lebendig zu sein.
Wenn du dich für den/die Geliebte(n) entscheidest, lässt du ein Leben zurück, das du über Jahre aufgebaut hast – mit Kindern, Routinen, Geschichte.

Es ist also nicht die eine klare Wahl zwischen richtig und falsch
Es gibt zwei Türen, und hinter jeder wartet etwas Gutes – und etwas, das du vermissen wirst. Und je mehr du auf das schaust, was du verlieren könntest, desto mehr zieht sich alles in dir zusammen. Klar: Wer will schon loslassen?
Aber: Keine Entscheidung ohne Verzicht. Du kannst nicht beides haben.
Und je eher du das akzeptierst, desto leichter wird es, wirklich eine Wahl zu treffen.
Nicht, weil es dann nicht mehr weh tut, sondern weil du weißt, warum du dich entscheidest.
Grund 4: Du weißt einfach nicht, was danach kommt – und das macht’s dir echt schwer!
Wer sich zwischen Ehepartner und Affärenpartner entscheiden soll, will natürlich wissen:
- Wie wird mein Leben aussehen, wenn ich gehe?
- Und wie, wenn ich bleibe?
- Wird die neue Beziehung wirklich halten oder war’s nur der Reiz des Verbotenen?
- Werde ich mit meiner Frau/meinem Mann noch mal Nähe finden oder bleibe ich einfach, weil ich den Kindern das Drama ersparen will?
Aber ganz ehrlich: Du kannst es nicht wissen. So sehr du drüber nachdenkst, Szenarien durchspielst, Argumente sammelst – es bleibt ein Rest Unsicherheit. Immer.
Weil keine Entscheidung dich in die Zukunft schauen lässt. Weil es keine Garantie gibt, dass es nachher besser oder leichter oder richtiger wird.
Und genau das macht’s so schwer. Denn je größer der Schritt, desto größer das Bedürfnis nach Sicherheit. Aber bei diesen Fragen – bei den richtig großen Lebensfragen – wirst du sie nie zu 100 % haben.
Was du aber haben kannst: ein Gefühl von Klarheit.
Eine innere Mehrheit, die sagt: Ich habe es durchdacht. Ich habe hingeschaut. Und jetzt gehe ich los.
Nicht mit der Sicherheit, dass alles gut wird. Aber mit dem Vertrauen: Ich hab’s ehrlich entschieden. Für mich.
Manche meiner Klienten wollen vor allem eins: eine klare Antwort von mir. Andere wünschen sich von mir Optionen, an denen sie sich orientieren können. Und dann gibt es die, die sagen: „Ich will wirklich verstehen, was da in mir los ist, um dann zu entscheiden. Deswegen bin ich bei dir.“ Mit denen arbeite ich am liebsten.
Ja, das braucht Zeit. Und es ist nicht immer bequem.
Aber genau darin liegt die Chance: Dass du nicht nur irgendeine Entscheidung triffst – sondern eine, die wirklich zu dir passt, weil du sie fühlen kannst.
Ich arbeite nicht mit Druck, Zeitfenstern oder Ratschlägen, sondern mit einer Struktur, die dir hilft, Schritt für Schritt deinen Weg zu finden.
Ich verspreche keine schnellen Lösungen. Aber ich stelle die richtigen Fragen, die dich ins Nachdenken bringen – aber nicht in die Grübelfalle. Damit du dich fühlen kannst. Und genau das macht am Ende den Unterschied. Das höre ich von ihnen jedenfalls sehr oft.
Wie du trotz Blockaden zu einer Entscheidung kommst
In fast jedem Gespräch erlebe ich Männer und Frauen, die nicht mehr wissen, was richtig ist – bleiben oder gehen, Ehefrau/Ehemann oder Geliebte(r). Diese Blockaden wirken nicht wie ein lautes Nein. Eher wie ein unsichtbares Netz, das sie festhält.
Und meistens ist es nicht mal das große Ganze, das sie lähmt. Es sind ein oder zwei Gedanken, die sich immer wieder in ihrem Kopf drehen, bis sie nachts nicht mehr schlafen können.
Das Problem: Je mehr du drüber nachdenkst, desto wirrer wird’s. Und irgendwann denkst du nicht mehr: „Ich habe eine schwierige Entscheidung vor mir“ – sondern: „Ich schaffe es nicht, mich zu entscheiden.“ Aber das ist Quatsch.
Denn diese Blockaden gehören zu einer Entscheidung wie dieser einfach dazu. Sie sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind ein Zeichen, dass du Verantwortung übernehmen willst. Und dass du weißt: Das hier ist keine Kleinigkeit.
Am Ende geht es nicht darum, dass du hundertprozentig sicher bist. Wichtiger ist, dass du sagen kannst: Ich habe mich ehrlich entschieden – nicht aus Angst, nicht aus Druck, sondern weil ich für mich Klarheit gewonnen habe.

Warum uns Entscheidungen so schwerfallen
Entscheidungen fordern uns heraus, weil sie oft mit Unsicherheit, Verantwortung und möglichen Konsequenzen verbunden sind. Besonders schwierig wird es, wenn:
- neue Informationen auftauchen
- sich deine Bedürfnisse verändern
- du schlechte Erfahrungen gemacht hast
- du Angst hast, etwas falsch zu machen
- du dich von außen unter Druck gesetzt fühlst
Manchmal fehlt uns auch einfach der Überblick – oder die Kraft, überhaupt hinzuschauen.
Wenn uns unsere Gefühle blockieren
Viele Entscheidungen werden gar nicht „rational“ getroffen – auch wenn wir das gern glauben. Studien zeigen: Oft entscheidet unser Gefühl im Hintergrund mit. Das ist okay – aber problematisch wird es, wenn:
- Scham, Angst oder Schuld das Ruder übernehmen
- alte Glaubenssätze wie „Ich mache sowieso alles falsch“ dich lähmen
- du dich an nichts mehr richtig herantraust
In solchen Momenten fühlt sich jede Entscheidung wie ein Risiko an. Also lieber nichts tun – obwohl genau das oft alles nur schlimmer macht.
Was passiert, wenn du gar nichts entscheidest
Keine Entscheidung zu treffen, wirkt auf den ersten Blick sicher. Du bleibst im Bekannten, musst nichts riskieren. Aber der Preis ist hoch:
- Dein Leben wird von anderen bestimmt
- Du gibst Kontrolle und Selbstwirksamkeit ab
- Du verpasst Chancen, weil du nicht losgehst
Und irgendwann stellst du fest: Du lebst nicht wirklich – du funktionierst nur noch.
Wie du deine Entscheidungskraft zurückgewinnst
Hier ein paar konkrete Schritte, die dir helfen können:
1. Gefühle & Fakten sortieren:
Was spricht rational für eine Entscheidung – und was sagt dein Bauchgefühl?
2. Rückblick-Methode:
Welche wichtigen Entscheidungen hast du früher getroffen? Was hat dir damals geholfen?
3. Die 10-10-10-Methode:
Wie wirkt sich deine Entscheidung in 10 Wochen, 10 Monaten, 10 Jahren aus?
4. Aspekte gewichten:
Was ist dir wirklich wichtig – und welche Konsequenzen bist du bereit zu tragen?
5. Kleine Schritte statt Perfektion:
Plane innerhalb von 72 Stunden erste kleine Umsetzungen. Das bringt Bewegung ins System.

Wie ich mit Alexandra in der Beratung gearbeitet habe
Als ich mit Alexandra sprach, wurde schnell klar: Eine Entscheidung konnte sie noch gar nicht treffen – weil ein wichtiger Schritt noch fehlte.
Was sie zuerst brauchte, war ein Gespräch mit Elias. Eines, das wieder Vertrauen aufbaute. Eines, das die Basis schuf, um all die anderen offenen Fragen überhaupt angehen zu können.
Doch genau dieses Gespräch hatte sie lange vor sich hergeschoben, weil sie nicht wusste, wie.
In der Beratung erarbeiteten wir gemeinsam:
- Welche Worte passen zu ihr?
- Wie bleibt sie bei sich – ruhig, ehrlich, klar?
- Was braucht sie, um sich sicher zu fühlen?
Und dann geschah etwas Entscheidendes: Sie fühlte sich nicht mehr ausgeliefert. Das ständige Grübeln, die Schuldgefühle – sie verloren an Macht. Sie hatte jetzt einen inneren Plan.
Der gab ihr nicht nur Kraft für das Gespräch mit Elias , sondern auch für zwei weitere Beratungen mit mir, in denen sie mit Hilfe meiner Fragen Schritt für Schritt ins Handeln kam.

FAQ: Ich kann mich nicht entscheiden – was tun?
Entscheidungen fallen besonders schwer, wenn viel auf dem Spiel steht: Gefühle, Verantwortung, Sicherheit, Kinder, eine Ehe, eine Affäre oder ein ganzes bisheriges Leben. Oft gibt es nicht die eine eindeutig richtige Lösung, sondern mehrere innere Stimmen, die gleichzeitig gehört werden wollen.
Eine Entscheidung wird oft wieder verworfen, wenn du auf hundertprozentige Sicherheit wartest. Bei großen Lebensentscheidungen bleibt aber fast immer ein Rest Unsicherheit. Wenn du erst handeln willst, wenn alle Zweifel verschwunden sind, bleibst du leicht in der Grübelschleife hängen.
Nein. Gerade bei großen Lebensfragen gibt es keine Garantie, dass danach alles besser, leichter oder richtiger wird. Was möglich ist, ist ein Gefühl von Klarheit: Du hast hingeschaut, verstanden, abgewogen und entscheidest nicht aus Angst oder Druck, sondern ehrlich für dich.
Nicht zu entscheiden wirkt zunächst sicher, weil du nichts riskieren musst. Auf Dauer kann es aber dazu führen, dass andere dein Leben bestimmen, du Chancen verpasst und immer mehr das Gefühl bekommst, nur noch zu funktionieren statt wirklich zu leben.
Hilfreich ist, Gefühle und Fakten zu sortieren, frühere Entscheidungen anzuschauen, mögliche Folgen mit der 10-10-10-Methode zu prüfen und wichtige Aspekte zu gewichten. Statt auf Perfektion zu warten, können kleine konkrete Schritte innerhalb von 72 Stunden wieder Bewegung in die Situation bringen.

Suchst du nach Schritten, die ehrlich sind, aber nicht überfordern?
Vielleicht drehst du dich schon seit Wochen (oder Monaten) im Kreis: Immer wieder dieselben Gedanken. Immer wieder dieselben Zweifel.
Du spürst: So kann es nicht bleiben. Aber loslassen fühlt sich genauso falsch an wie bleiben. Doch du möchtest alle Möglichkeiten abklopfen, um dir wirklich sicher zu werden.
Genau dafür ist meine 1:1-Beratung da. In Ruhe und ohne Druck kannst du alles aussprechen; diskret und ohne Folgen nach außen.
→ Meine Situation mit Silke besprechen
Ich höre zu, frage nach und helfe dir zu verstehen, was gerade wirklich passiert – in dir und zwischen euch. So entsteht Klarheit. Danach weißt du, was dein nächster Schritt ist.
Weitere Impulse rund um Affären erhältst du regelmäßig in meinem Newsletter.
Herzlich
Silke Setzkorn

Über die Autorin
Silke Setzkorn ist systemisch-psychologische Beraterin und seit über 15 Jahren auf Affärenberatung für verheiratete Männer spezialisiert. Über 40.000 Gespräche, Autorin von 3 Büchern, u. a. „So lieben Männer in Affären“ und Host des Podcasts „Affären-Kompass®“. Sie schreibt über Entscheidungen und Dynamiken in Affären.
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aktualisiert am 29.05.2026

